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Family Literacy gilt heute weltweit als Schlüssel zur Lesekompetenz junger Menschen. Alle internationalen Studien zeigen die zentrale Bedeutung der Lesesozialisation in der Familie bzw. durch die Eltern. Europaweit gibt es verschiedenste Projekte und Initiativen, die das familiäre Umfeld von Kindern in der Leseförderung besonders berücksichtigen.

 

Leseinteressen und die Liebe für Geschichten werden bei Kindern wesentlich geweckt…

  • durch das Vorbild der Eltern: Kinder erleben, dass Bücher auch im Leben ihrer Eltern eine Rolle spielen
  • durch das Interesse der Eltern an der Lektüre ihrer Kinder: Eltern lesen aus Kinderbüchern vor und sprechen danach über den Inhalt mit ihrem Kind
  • durch regelmäßige Möglichkeiten zum Lesen: jene Zeit des Tages, in der das Kind sich entspannen soll, ist zum Lesen, Vorlesen und Erzählen besonders geeignet.

Die Familie und ihre Vorbildfunktion spielt beim Lesenlernen die wichtigste Rolle im Leben eines Menschen. Kinder sehen und erleben, welchen Stellenwert ihre Bezugspersonen dem geschriebenen Wort einräumen, welche Texte für sinnvoll oder weniger sinnvoll erachtet werden und was von ihnen erwartet wird, ob Lesen als Neugier weckend und Interesse an der Kultur zeigend empfunden wird oder als sinnlose Zeitverschwendung.

Im Idealfall lesen Eltern/Bezugspersonen den Kindern regelmäßig vor, im Idealfall ist dabei auch der Vater/eine männliche Bezugsperson beteiligt, was sich ganz besonders positiv auf die Leseentwicklung von Buben auswirkt.

Eltern besuchen mit ihrem Kind die Bibliothek oder Buchhandlung und schmökern dort gemeinsam oder besuchen gemeinsam Veranstaltungen rund ums Thema Lesen.

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