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Warum jemand überhaupt „gerne liest“, also „zum Leser/zur Leserin“ wird, und andere wieder nicht, ist Gegenstand der Forschungen zur Lesesozialisation. Fakt ist: Lesefreude und die lebenslange Liebe zum geschriebenen Wort ist auch wie jedes andere Hobby ein Stück weit persönliche Neigung, Vorliebe, Persönlichkeit oder Charakter. Darum entwickeln sich z.B. auch Zwillinge beim selben Vorlese-Verhalten der Eltern nicht automatisch beide zu „Leseratten“!

In jedem Fall bestimmen das Geschlecht, die Einwirkung und Vorbildwirkung der Umwelt (siehe Family Literacy), die soziale Herkunft und natürlich die Leseförderung in der Schule, in Bibliotheken und anderen Institutionen das Leseverhalten. In jeder Phase ist Einwirkung und Anregung von außen nötig!

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