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Lesekompetenz kann als Teil der umfassenden Medienkompetenz bezeichnet werden. „Medienkompetenz“ bedeutet vereinfacht, „die Spreu vom Weizen zu trennen“: nicht alles, was wir im Internet, in Sozialen Netzwerken, oder auch in Zeitungen lesen, ist unbedingt wahr und gut recherchiert. Das heißt, dass Medienangebote sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Qualität sind.
Unter Medienkompetenz versteht man im Allgemeinen die Fähigkeit, Medien den eigenen Bedürfnissen und den eigenen Zwecken entsprechend zu nutzen und mit ihnen verantwortungsvoll und kritisch umgehen zu können. So ist es zum Beispiel wichtig herauszufinden, ob eine Zeitung neutral berichtet oder eine bestimmte (politische) Meinung darstellen will. Ein weiteres Beispiel wäre die Beurteilung, ob es sich im Fernsehen um eine Dokumentation oder eine Werbesendung handelt.

 

Unter dem Schlagwort Medienkompetenz geht es auch um das Thema der Mediennutzung – wie lange verbringt mein Kind vor dem Computer oder dem Tablet und Smartphone? Kann es Inhalte und Informationen aus dem Internet, die durchaus auch gefährlich sein können, bewerten und gegebenenfalls auch ablehnen oder kritisch dazu Stellung beziehen?

Ein bewusster Medienumgang muss trainiert werden, und diese Aufgabe liegt nicht nur bei der Schule, sondern schon früh bei der Familie.
Weiterführend: http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/grundlagen/begriffsbestimmung.html

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